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Fashion Trends online

 

Oft bleibt kaum Zeit, sich über die neuesten Mode-Trends auf Messe- und Storecheckreisen zu informieren. Vor allem dann nicht, wenn die Design-Projekte in einen sehr engen zeitlichen Rahmen gepresst sind.

Doch im Zeitalter des Internet ist es kein Problem, die großen Modemetropolen der Welt nicht persönlich zu besuchen. Denn mit wenigen Mausklicks und den passenden Links kommt man auch an die relevanten Trend-News.

Wenn Sie längerfristig Trends und Zielgruppen beobachten möchten, gibt es einen wirklich zeitsparenden Trick: beauftragen Sie Google damit, Ihnen die neuesten Informationen direkt in Ihr e-mail Postfach zu legen. Dieser Service kostet Sie keinen Cent!

Mit der kostenlosen Software „google alerts“ bekommen Sie alle themenrelevanten News voll automatisch in Ihr Postfach geliefert, das erspart viele Stunden selbsttätiger Suche im Internet.
Wie man so einen Google-Alerts-Account ganz einfach einrichtet, das zeigt Ihnen in leicht verständlicher Art und Weise Sandra Messer, die ich Ihnen auch sehr empfehlen kann, wenn Sie beschließen, für sich einen Blog einzurichten und sich und Ihr Werk der Welt präsentieren möchten. Mehr dazu hier

Zurück zu Google Alerts:
Da ich mich sehr für Modezeichnungen interessiere, habe ich genau zu diesem Schlüsselwort – neu-deutsch „keyword“ – einen alert angelegt. Täglich benachrichtigt mich Google darüber, wenn irgendwo im Netz Neuigkeiten gepostet werden, in denen mein Schlüsselwort vorkommt.

So bin ich heute auf einen interessanten Artikel in der “Elle” gestoßen und habe erfahren, dass Modezeichnungen, die im Jahre 1957 durch die Fotografie verdrängt wurden und an Bedeutung verloren haben, heute wieder voll im Trend liegen.

Und wenn Sie Insider-Informationen darüber benötigen, was auf den runways  dieser Welt passiert, was davon trend-relevant ist, was nicht, das können Sie hier erfahren.

Folgende Links geben Inspirationen zu

 

 

MODEDESIGN

Lust auf Modedesign?

Inspiriert von den glamourösen TOP-Model-Sketchbooks wollen schon Kinder, vor allem kleine Mädchen einmal Modedesigner werden. Jugendliche stellen sich die Frage, ob sie die Fähigkeiten und das Talent haben, einmal erfolgreich im “Glamour-Business” der Mode zu werden. Was sind nun die Voraussetzungen, um den Traumberuf zu ergreifen?

Wesentlich sind Spaß an der Mode und den ständig wechselnden Trends.
Zeichnerische Fähigkeiten sind das A und O, denn Idee und Entwürfe werden über Zeichnungen kommuniziert.
Durchhaltevermögen und Disziplin sind die Bedingung dafür, im harten Modebusiness bestehen zu können.
Ein Studium oder eine Fachausbildung als Modedesigner mit Diplom sind der Schlüssel, um an Jobs zu kommen.

Während man im Studium der Kreativität freien Lauf lassen kann und verrückte Ideen ausbrüten soll, sieht das in der Praxis, im Berufsalltag oft anders aus. Je nach Bereich, in dem ein Modedesigner arbeitet, gestaltet sich der Berufsalltag folgendermaßen:
Im Frühjahr und Herbst oder alle sechs Wochen wird eine neue dem Trend angepasste Kollektion präsentiert. Für die Trend-Informationen sorgen Zeitschriften, Internet und Messebesuche.
Um Inspirationsquellen zu beschaffen, geht der Designer auf sogenannte Storecheckreisen in die Modemetropolen (Paris, London, Mailand, New York, Barcelona, Amsterdam etc.) und kauft dort in entsprechenden Boutiquen und großen Stores Muster ein. Diese werden dann umgestaltet und neu kombiniert, in eigenen Farbthemen präsentiert. Dazu erstellt der Designer “moodboards“, um die Anmutung wiederzugeben.

Zusätzlich zeichnet er seine Entwurfsideen auf Figurinen, was das Bild eines Programms abrundet.
Die moodboards, bestehend aus Farbthema, Stoffen, Dessins, Prints, Stickereien und Entwurfs-Skizzen werden dem Team aus Verkäufern, Einkäufern, Marketingfachleuten und Technikern vorgestellt und gemeinsam werden aus der Vielzahl von Entwürfen diejenigen ausgewählt, die für die Kollektion als Muster aufgemacht bzw. gefertigt werden.
Für die Kollektionsmuster müssen technische Zeichnungen sogenannte “flat sketches” angefertigt werden.

Heutzutage wird das mit Hilfe von Grafikprogrammen wie z.B. Corel Draw oder Illustrator gemacht. Die technischen Skizzen enthalten alle für die Musterproduktion wichtigen Details wie Stepplinien, Verschlüsse, Taschenformen, Stickereien, Prints, das alles möglichst in den richtigen Proportionen und ggf. auch mit Maßangaben für die Erstellung von Maßtabellen und Schnitten. Diese Unterlagen werden dem Techniker oder Schnittmacher übergeben, der sich um das follow-up kümmert.

Oft werden die Musterkollektionen in Fernost (HongKong) oder Istambul oder Italien produziert, mit ein wenig Glück, darf der Designer auf Kollektionsreise gehen, je nach Budget des Unternehmens in Luxushotels wohnen und von morgens bis nachts im Büro oder der Agentur seine Entwürfe umsetzen.

Kaum steht eine Kollektion beginnt die Vermarktung auf Messen, in Showrooms, via Internet. Abhängig von den Verkaufszahlen steigt das Gehalt, die Erfolgsbeteiligung oder wackelt der Job …. :-(  .
Hat der Designer Kompetenz und kommerzielle Kreativität bewiesen, wiederholt sich der Ablauf mit der Gestaltung der nächsten Kollektion.

Das sind die Vorteile im “Traumberuf” Modedesigner:

  • Wer gern auf Reisen geht, wird es lieben…
  • Wer Spaß an Mode und Bekleidung hat und immer neue Ideen produziert, geht in dem Beruf auf
  • Wer mit Herzblut zeichnet – ob manuell oder per Maus – findet in der Mode Selbstverwirklichung
  • Wer die Abwechslung liebt, ist hier richtig

Aber wie alles im Leben gibt es auch Nachteile im Beruf des Modedesigners:

  • Man muss extrem belastbar sein, denn ein 9-to-5-Job findet man selten
  • Die Anforderungen an die Kreativität sind sehr hoch, kreativ am Fließband
  • Da der Zeitrahmen der Projekte meist sehr eng ist, muss man Stress gut vertragen können
  • Die Konkurrenz ist extrem groß, und der Konkurrenzkampf ist hart
  • Man muss dem Erfolgsdruck standhalten, also unter teilweise extremen Bedingungen kreativ sein

Wie in fast allen künstlerischen Berufen geht heute fast nichts mehr ohne Termindruck, großem Engagement und der Bereitschaft, mehr als vierzig Stunden pro Woche zu arbeiten. Davon sollte man sich also nicht abschrecken lassen.
Wenn Modedesign dein TRAUMBERUF ist, dann wag es einfach, hab Spaß, lass dich nicht beirren und sei clever…

Um den enormen Zeitdruck im Berufsalltag des Modedesigners abzumildern und die kreative Arbeit EASY zu gestalten, werden hier sehr nützliche Tools vorgestellt. Clevere Modedesigner – oder die, die es werden möchten – profitieren von qualitativ hochwertigen und individuell veränderbaren Design Vorlagen. Damit verschaffen sie sich ganz leicht einen “unfairen” Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.

Easy Illustration for fashion

EASY

In der Einfachheit liegt die Größe.

Das Leben ist schon kompliziert genug, deshalb sollte wenigsten die kreative Arbeit einfach, d.h. EASY sein.
Wie wäre es, wenn Sie als Modedesigner ein Werkzeug zur Hand hätten, das Ihnen hilft, excellente  Entwurfsergebnisse zu produzieren und dabei auch noch Zeit und Arbeit zu sparen?

 

Neu für Modedesigner: professionelle Modefigurinen
geben Entwurfspräsentationen den letzten Schliff…

Wer in der Modebranche arbeitet, steht fast immer unter Zeitdruck, da Projekte termingebunden sind und meist schon gestern hätten präsentiert werden sollen. Modedesigner stehen zusätzlich unter Erfolgsdruck. Die Entwürfe sollen klar, zielgruppenorientiert, voll im Trend und anschaulich dargestellt werden.
Wer hat da noch Zeit und Muse, attraktive Modefigurinen zu entwickeln, die die Zielgruppe widerspiegeln und den gewünschten Look darstellen?

Mit EASY ILLUSTRATION ist es jetzt jedem Modedesigner möglich, seine Entwurfsidee auf Figurine zu bringen. Das umfangreiche Archiv von Vorlagen für Modefigurinen schafft die Basis für erfolgreiche Entwurfspräsentationen, die den Kunden und Käufer begeistern. Nicht mehr selbst zeichnen, sondern individuell anpassbare Vorlagen verwenden, das entspricht dem Geist der Zeit.

Hier gibt es die Möglichkeit, unverbindlich zu testen…. einfach auf das Bild klicken, eine Demoversion GRATIS downloaden und sofort durchstarten

easyillustration_demo

arielle-1

Arielle – die Meerjungfrau

Arielle

Ein aufwändiges Promotion-Kostüm für den Messeauftritt. Gefertigt aus silber glänzendem elastischen Material und Organza in verschiedenen Gelbtönen für 185 Schuppen, die aufwändiger Handarbeit auf dem Fischschwanz befestigt wurden.
Und damit die schöne Meerjungfrau Piraten nicht hilflos ausgeliefert ist, ermöglicht ein Reißverschluss in der vorderen Mitte des Fischschwanzes das Herausnehmen der Füsse zum schnellen Entkommen.

Love & Marriage

 

ist meine Interpretation von “Wie traut man / frau sich”

1001Nacht-Bräutigam1001Nacht-Braut1001Nacht-Braut in blau

 

1001Nacht-rot1001Nacht-die rote Braut Arielle-die Meeresbraut

natürlich nur für die ganz Mutigen und Extravaganten :-)
Und genau das ist das Schöne bei “Kostümen”, sie dürfen ruhig besonders und einzigartig sein.

 

Übrigens, der schöne orientalische Prinz, das ist meiner :-) )
Die Entwürfe sind vor unserer Hochzeit entstanden.

Mode clever entwerfen

Wer sich die Arbeit leichter machen will, nutzt Vorlagen.

Das hat den enormen Vorteil, das Rad nicht immer wieder neu erfinden zu müssen….
Für den Entwurf per Hand sind die Scribble-Vorlagen ganz hilfreich. Die kannst Du Dir
übrigens hier downloaden.

Wenn Du aber einen Schritt weiter gehen willst und – so wie die Profis – Deine Entwürfe am Computer gestalten möchtest, kannst Du mit speziell dafür entwickelten Vorlagen kreativ sein.

Und wie das genau geht, zeige ich Dir in diesem kurzen Video:

….

Wenn Du das selbst ausprobieren möchtest, hol Dir hier die Demoversion von EASY ILLUSTRATION, dann kannst Du testen, wie “easy” das ist, Entwürfe in einem Grafik-Programm (hier Corel Draw) zu zeichnen. Wenn Du noch mehr Tipps zur Anwendung brauchst, lass mich wissen, indem Du mir einen kurzen Kommentar schreibst.

 

EASY ILLUSTRATION demoversion

Viel Spass beim professionellen Entwerfen!

Modezeichnungen nachbearbeiten und verfeinern

Die handgezeichneten Entwürfe kann man auch noch verfeinern. Ich habe sie einfach abfotografiert und im Photoshop weiterbearbeitet. Jetzt sieht das Ergebnis so aus:

"Zwiebel-Look" fürs Büro

Weiterbearbeitung in einem Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop oder Gimp), so geht’s:
1. Farbe mit der Pipette aufnehmen und mit dem Pinsel durchscheinende Umrisse der Vorlagen übermalen.
2. Schatten und Faltenwurf mit dem “Nachbelichter” anlegen
3. Übergänge mit dem “Wischfinger” erzeugen
4. Lichtreflexe mit dem “Abwedler” setzen
5. Hintergrundfarbe weiß entfernen, um transparenten Hintergrund zu bekommen
6. Jede Figurine einzeln markieren, kopieren und in einer neuen Datei abspeichern
7. Bildgröße maximal 30 cm Höhe passend für A4 Hochformat
8. als png24 mit Transparenz fürs Web speichern
9. Figurinen im png24-Format in Grafik-Programm (Corel Draw, Illustrator) importieren und Layout anfertigen
10. Fertig!

Scribble-Vorlagen

Wenn du auf das Bild “Scribble-Vorlagen”  im Artikel “Modezeichnen ist ganz leicht, wenn…” klickst, öffnet es sich im Browser und du kannst es in der Originalgröße (A4 Querformat) downloaden und ausdrucken. Die Linien habe ich in einem hellen Grau angelegt, damit sie nicht durch den Entwurf durchscheinen, den du direkt auf die Figurinen zeichnen kannst.
Die Figurinen sind sehr hilfreich, da du dich jetzt nicht mehr um die richtigen Proportionen kümmern musst. Einfach drauf los zeichnen und mit ein bisschen Übung hast du schnell deine Mode-Idee visualisiert.

Als Beispiel habe ich ein Büro-Outfit entworfen. Zuerst habe ich mit Bleistift meine Idee kurz auf die Figuren skizziert, dann mit einem Filzstift nachgezeichnet, überschüssige Linien wieder weg radiert und schließlich mit Buntstiften coloriert. So sieht’s aus:

Mode für's Büro

Viel Spass beim Ausprobieren, natürlich mit deinen eigenen Ideen :-)

Wenn du mehr Scribble-Vorlagen z.B. für Herren, XL-Damen und Kinder haben willst, kommst du hier zum Download.

 

Mode zeichnen ist ganz leicht, wenn

du deine “Top Models” vor Augen hast… z.B. diese hier…

Was den meisten Designer Schwierigkeiten macht, ist mal so eben einen Entwurf zu zeichnen und dabei die richtigen Proportionen zu berücksichtigen. Wenn du Vorlagen benutzt, geht das natürlich viel einfacher.

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